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EsCoChallenge® - Eine Einlage in Zukunftstechnologie

EsCoChallenge®-Einlagen-Technik, entwickelt von Dr. med. Hartmut Stinus und von Dr. med. Hendrik von Wilmsdorf auf deren hohe Funktionalität und Therapieeffizienz untersucht und belegt.

EsCoChallenge®
Sport- und Fersensporneinlage

Nicht nur im Spitzen-, sondern auch im Breitensport kommt es zu Überlastungsschäden des Fußes und der Fußgelenke.
Nach den Prinzipien -stützen-, -dämpfen- und -führen- werden alle Phasen der Fußbewegung gefördert.

In der Gangphase ist der Fußauftritt durch die relativ harte Fersenfassung (70° Shore A) stabilisiert, obwohl durch ein Fersenpolster der Auftritt des Rückfußes gut abgefedert wird. Inder Standphase führt die Anformung an das mediale und laterale Längsgewölbe zu einer guten Stützung der beiden Fußgewölbe. Gleichzeitig wird das Abdriften des 5. Strahles verhindert.

EsCoChallenge® eignet sich hervorragend für die Therapien:

von Knick-, Senk-, und Hohlfußbeschwerden
des Großzehenballens
der Überlastung des Fersenbeines
des Fersenspornsyndroms
der Haglundferse
bei Achilles- und Sprunggelenkproblematiken

EsCoChallenge Soft®
Diabetikerversorgung und Weichbettungseinlage

Durch den Einsatz von vier unterschiedlich harten Unterbauten (von 35° bis 70° Shore A) als Basis erschließt sich das Einlagensystem auch den Zugang zur Fußversorgung von Diabetikern, sowie als Weichbettungseinlage mit besonderem Therapienutzen. Hinzu kommt die Möglichkeit, aus dem Fundus unserer Weichpolstermaterialien die richtige Deckenkombination selbst zusammenzustellen.

Variable Unterbauten in 4verschiedenen Shore-Härten
Variable Unterbauten in 4verschiedenen Shore-Härten

 

 

Die Sandwich-Technologie

Die EsCoChallenge® Sandwich-TechnologieEsCoChallenge® ist ein äußerst variables Einlagensystem, das sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt und somit eine gezielt steuerbare Therapie am Fuß ermöglicht. So kann der Techniker unter 4 unterschiedlichen Unterbauten variieren, die nach bestimmten, wissenschaftlich bewiesenen Grundprinzipien aufgebaut sind:

Der Rückfuß ist schalenförmig gefasst, so dass die Ferse als Basis wie von einer Klammer umgeben und gestützt ist. Es erfolgt eine sehr gute Fußführung bei dennoch freiem Gelenkspiel. 1)

Ein konkaves Design im mittleren und vorderen Längsgewölbe 2) ermöglicht ein freies Muskelspiel und verhindert einen Dehnungsreiz auf den Muskel.

Im lateralen Einlagenbereich ist die Basis des Mittelfußköpfchenseingebettet. 3)

Durch Anhebung (Padding) wird das Abdriften des Fußes in der Zehen-Abstoßphase verhindert. 4)

Der Einbau individueller Pelotten 5) oder einer retrokapitalen Abstützung ist möglich.

In der Polsterschicht bildet sich nach kurzer Tragezeit eine Zehenselbstbettung. 6)

 

Durchschnittliche Schmerzstärke ohne Einlagen

Größte Schmerzstärke ohne Einlagen

Soforteffekt der Einlagen
Quelle: Studie von Dr. Hendrik von Wilmsdorff/Universitätsklinik Göttingen 2003

EsCoChallenge® = 85% Patientenzufriedenheit

Im Rahmen der klinischen Untersuchung erfolgte bei den untersuchten Patienten eine Ganganalyse mit EMG-Aufzeichnung.

Dabei wurde ermittelt, dass 85 % der Patienten vollkommen und 15 % annähernd mit der Versorgung und dem Behandlungsergebnis zufrieden waren. Bei allen Testpersonen kam es zu einer deutlich erhöhten Schrittlänge und Ganggeschwindigkeit, sowie einer Harmonisierung der EMG-Potenziale.

Die nachgewiesenen Trageerfolge führten nicht nur zu Wiederholungs-, sondern auch zu Zweit- oder Drittversorgungen mit der EsCoChallenge®.

Patientenzufriedenheit
Quelle: Studie von Dr. Hendrik von Wilmsdorff/Universitätsklinik Göttingen 2003

 

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